Berbisdorfer Straße 24
Strumpffabrik Carl Friedrich Lohs

Die Strumpffabrik Carl Friedrich Lohs war bis zu ihrer Zerstörung 1945 ein sehr erfolgreicher und bedeutender Betrieb in Einsiedel. Schon in diesem Schicksalsjahr konnte die Firma auf eine über 125jährige Geschichte zurückblicken. Und wir tun das jetzt auch...

 

Man schreibt das Jahr 1819,
als der 29jährige C.F. Lohs (Foto rechts) die hier behandelte Strumpffabrik gründete. “C.F. Lohs” war die seinerzeit und auch heute noch übliche Abkürzung für das Unternehmen Carl Friedrich Lohs.

Geboren wurde C.F. Lohs am 10. Dezember 1790 als Sohn eines Häuslers und Strumpfwirkers. Er erlernte den Beruf eines Strumpfwirkers, wurde später Meister und Faktor. Als Faktor kaufte er (Strumpf-)Waren von den in Heimarbeit arbeitenden Wirkern ab und führte diese den Märkten zu. Am 29. November 1819 gründete er seine Fabrik, vorerst im elterlichen Hause auf der Fabrikstraße.
(Foto: Bernd Obermaier)

1824
Produktion von Baumwollstrümpfen, Strumpfhandel und beschäftigte Heimarbeiter brachten C.F. Lohs ansehnlichen Gewinn ein. Eine größere Fabrik musste her und Lohs baute diese nun im gleichen Jahre an der Berbisdorfer Straße.

1851
Das Unternehmen wächst. Auf der Leipziger Julimesse setzt Lohs Waren im Wert von 5.000 Talern um.

Carl Friedrich Lohs

1855
C.F. Lohs übergibt die Leitung des Geschäftes an seinem ältesten Sohn Christian Friedrich,
geb. am 9. Juli 1819.

1861
Durch den Anbau eines Seitengebäudes erfolgt eine Erweiterung der gesamten Anlage.

1862
Am 2. März wird die Firma handelsgerichtlich eingetragen.

1868
Am 12. Mai stirb Carl Friedrich Lohs. Christian Friedrich Lohs muss von nun an auf die väterlichen Ratschläge verzichten, 200 Strumpfstühle arbeiten um diese Zeit für das Unternehmen.

1871
In den Gründerjahren nimmt das Unternehmen einen weiteren bedeutenden Aufschwung. Große Mengen von wollenen Rundsocken kauft die Armee. Herrenunterhosen werden ein weiterer Geschäftszweig.
 

Christian Friedrich Lohs

1884
Christian Friedrich Lohs stirb am 3. Januar. Seine Söhne Friedrich Linus, geb. am 6. Dezember 1848, (Foto links) und Oswald (kein Foto vorhanden) werden seine Nachfolger.

Große bauliche Veränderungen folgen. Paget- und Cottonmaschinen helfen, das Produktionsprogramm erheblich zu erweitern.
(Foto: Bernd Obermaier)

1888
Modernisierungen und umfangreiche Erweiterungsbauten zeugen vom scheinbar unaufhörlichem Wachstum des Unternehmens. So wird das Fabrikgebäude um zwei Stockwerke erhöht.

Friedrich Linus Lohs

1892
Im sogenannten Preisbuch werden um diese Zeit 195 Qualitäten für Damenstrümpfe, 110 für Herrensocken und 53 für Herrenunterhosen genannt. Aber noch viel mehr stellt die Firma Lohs her: Reformhemden, Theater- und Turnertrikots, Badehosen, Knabensocken, Mützen und selbst Ruderhemden und Dienerhandschuhe kann man hier kaufen.

1896
Für neu angeschaffte, moderne Maschinen wird ein großes Fabrikgebäude errichtet.

1905
beschäftigt Lohs ca. 300 Arbeiter in der Fabrik.
Aus dem gleichen Jahre stammt die nebenstehende Werbeanzeige.

1912
Zum Zeitpunkt beschäftigt der Betrieb etwa 350 Arbeiter und Angestellte, die gleiche Anzahl produzierte für Lohs noch in Heimarbeit.
Unten das Aussehen der Fabrik zu diesem Zeitpunkt. Rechts im Bau ein neuer, sehr großer Gebäudekomplex, der nur Büro- und Lagerräume beherbergen wird. Das gleicher Stelle stand das alte Stammhaus, es wurde abgebrochen.
(Foto: Thomas Schwebe)

Recht gut dargestellt wird die Gesamtansicht der Fabrik auch auf diversen Briefköpfen, siehe dazu weiter unten.
 

1914
Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges stagniert die Produktion anfangs, es kam zu teilweisen Betriebsstilllegungen. Hauptursache dafür war der Rohstoffmangel auf Grund der englischen Seeblockade.
Recht bald erhält Lohs jedoch Großaufträge des Militärs, so dass weiter produziert werden konnte.

Nicht exakt datierbar ist das nebenstehende Bild.
Sehr wahrscheinlich ist es aber aus den 1910er Jahren und zeigt uns einen Teil der Fabrikanlagen. Am rechten Bildrand die Berbisdorfer Straße, wir blicken talwärts, also Richtung Dorf.
(Foto: Jürgen Krauß)

1916
stirb Friedrich Linus Lohs. Sein Sohn Christian Karl Lohs (links), geboren am 30. Dezember 1887, gestorben 1965, leitet von nun ab die Firma.
(Foto: Bernd Obermaier)

Christian Karl Lohs

1919
Am 29. November wird das 100jährige Firmenjubiläum feierlich begangen.
(Festschrift: Gottfried Hadam)

1927
Vom 9. März ist das nebenstehende Begleitschreiben zu einer Rechnung, ein Click auf das Bild vergrößert dieses...

1929
Die Weltwirtschaftskrise (bis 1933) bekam auch die Firma Lohs voll zu spüren. Boykottierungen gegen die Firma, Kurzarbeit, Lohnkürzungen (bis zu 25%) und Entlassungen waren die Folge. Der Wochenlohn war äußerst unterschiedlich, die Beschäftigten verdienten vier bis 20 Mark die Woche. Es gab erste Streiks, aber noch viel schlechtere Zeiten sollten ab 1945 kommen.

1931
Vom 15. Februar stammt die nebenstehende Besuchsanzeige für einen Vertreterbesuch.
(Vorlage: Bernd Obermaier)

1933
Es geht wieder bergauf. Die neue nationalsozialistische Wirtschaftspolitik im Zusammenhang mit der Gleichschaltung der freien Gewerkschaften zur “Deutschen Arbeitsfront (DAF)”, mit Wiederaufrüstung und umfassenden Ausbau von Infrastruktur sorgten innerhalb weniger Jahre für eine schwungvolle Konjunktur und Vollbeschäftigung in Dritten Reiche. An der Firma Lohs geht der Aufschwung keineswegs vorbei, im Gegenteil, sie wird in die nationalsozialistische Wehrwirtschaft eingebunden. Unten zwei Fotos aus den 1930er Jahren, links Repassiererei, rechts Buchhaltung.

Hintergrundwissen repassieren:
Man versteht darunter die Aufnahme von Laufmaschen in Wirkwaren wie z. B. Strümpfen mit einer Zungennadel (Repassiernadel) oder einer Repassiermaschine.

1935
...finden wir die nebenstehende Werbeanzeige im “Einsiedler Wochenblatt”.

1936
Vollbeschäftigung. Für Lohs arbeiten 31 Angestellte, 253 Facharbeiter (davon nur 55 Männer), 15 Ungelernte sowie 92 Heimarbeiter.
Der Mechanisierungsgrad ist hoch:
Auf 36 Cottonmaschinen, 32 Flachstrickmaschinen, 229 Rundstrickmaschinen, sechs Rundstühle, 21 Doppelzylindermaschinen, vier Flachrändermaschinen, 37 Kettelmaschinen und 13 Spulmaschinen werden Herrensocken, Kinder- und Damenstrümpfe sowie Trikotunterhosen mit und ohne Beinnaht hergestellt.

Die Beschaffungsämter der drei Teilstreitkräfte der Deutschen Wehrmacht als auch die Polizei (diese schon seit zehn Jahren) kaufen bei Lohs.

1937
lesen wir im “Einsiedler Wochenblatt” den nachfolgenden Artikel, der uns ein weiteres Stück der Familiengeschichte Lohs näher bringt:

Aus alten Schriften... U-Boots-Flottille “Lohs”
 Die 3. U-Boots-Flottille trägt den Namen eines gebürtigen Einsiedlers.

Heldische Lieder singt unsere Jugend und die Geschichte unseres Volkes kündet immer wieder aus der großen Armee der Gefallenen des Weltkrieges von Helden, die aus der Reihe von unbekannten Soldaten heraustreten und deren Namen und Taten unserer jungen Generation Vorbild geworden sind.
Jetzt trägt nun, wie wir schon gestern berichteten, eine U-Boots-Flottille den Namen “Lohs”. Einen Namen, auf dessen Träger wir Sachsen, besonders aber wir Einsiedler, mit Stolz schauen dürfen und dessen Ehrung auch uns zugleich berührt, ist es doch ein Einsiedler, der vor nunmehr 19 Jahren als Kommandant seines Bootes UB 57 mit seinen Kameraden gefallen ist. Wenn auch die Jahre sich reihten, so können wir uns doch noch gut daran erinnern, daß ein schmucker Marine-Offizier damals von Zeit zu Zeit im Orte auf Urlaub weilte.

Oswald Johannes Lohs Oswald Johannes Lohs
 der Sohn des hiesigen Strumpffabrikanten Karl Oswald Lohs war es.
 Im Jahre 1889 am 24. Juni geboren, verlebte der junge Lohs seine Kindheit im Kreise der Jugendgespielen und
 nach dem Besuch der ersten Volksschulklassen wechselte er hinüber ins Chemnitzer Gymnasium, das er bis zur
 Reifeprüfung durchlief. Von hier trat er im Jahre 1909 in die Marine als Kadett ein.
 Als dann der Weltkrieg ausbrach, tat er auf großen Schiffen Dienst. Im Januar 1918 wurde er dann auf eigenen
 Wunsch zur U-Boot-Waffe abkommandiert, die dem draufgängerischen Soldaten mehr lag.
 So übernahm er im Januar UB 57, ein Boot der Flandern-Flottille. Die erste Fahrt, die angeblich 5-6 Tage währen
 sollte, um Boot und Mannschaften kennenzulernen, dauerte etwa 8 Wochen. Während dieser Fahrt, die bis in die
 Irische See ging, wurden 42000 to versenkt. Beinahe wäre die erste Fahrt übel ausgegangen, denn beim Einlaufen
 in den eigenen Hafen wurde das Boot von einem englischen U-Boot torpediert. Der Treffer streifte jedoch nur die
 Scheuerleiste des Bootes. So war auch hier sein Wort, das er vor Fahrtantritt gebrauchte: “Es muß schon alles klar
 gehen”, glücklicherweise eingetroffen.
 Im April erhielt dann der Oberleutnant zur See die höchste Kriegsauszeichnung, den Orden Pour le Mérite. Ihm ging
 der Ruf voraus, daß er niemals mit weniger als 20000 to von einer Fahrt zurückkehrte. Seine draufgängerische Art
 zeigte sich auch in einem Falle, als er aus einem feindlichen Transport 4 Schiffe so nah torpedierte, “das die
 Brocken um den Turm seines Boote flogen”. Das war seine vorletzte Fahrt. Von der letzten Fahrt kehrte er dann
 mit Boot und Kameraden nicht mehr heim; kurz vor der Einfahrt traf auch ihn das Schicksal. Ein Teil der Besatzung, darunter auch Lohs, wurde später an der holländischen Küste angeschwemmt und auf dem Friedhofe in Vlissingen beigesetzt.

Heute trägt nun eine Flottille unserer Seemacht den Namen dieses Mannes, der für sein Vaterland in letzter Pflichterfüllung starb. Uns aber erfüllt es mit Stolz und Freude, daß wir aus unserer Mitte einen Namen nennen können, dessen Träger ein tapferer und kühner Soldat, aber auch ein vortrefflicher Kamerad war.

Ehrung eines tapferen U-Boot-Kommandanten.
Die 3. U-Boot-Flottille, aus bereits bestehenden Booten der Flottille “Weddingen” gebildet, wurde durch ihren Flottillenchef, Kapitänleutnant Eckermann, in Kiel in Dienst gestellt. Auf Befehl des Führers trägt die Flottille den Namen des im Weltkrieg als Kommandanten des U-Bootes UB 57 verschollenen Oberleutnants zur See Lohs, der für seine schneidigen und erfolgreichen Unternehmungen im April 1918 den Orden Pour le Mérite bekam.

 

1938
Im ganzen Ort werden Luftschutzmöglichkeiten für einen möglichen Kriegsfall geplant. In allen größeren Einsiedler Firmen wird der sogenannte Werkluftschutz eingerichtet. Unter dem Gesichtspunkt der vollständigen Selbsthilfe im Notfall baute jedes Unternehmen seine Maßnahmen entsprechend der Eigenart des Betriebes auf, für die Firma Lohs wurden 120 Personen für den Werkluftschutz eingeplant. Diese Personenanzahl findet hier auch Unterschlupf im betriebseigenen Luftschutzraum.

1940
Aus etwa diesem Jahre stammen die beiden nachfolgenden Fotos.
Unten links Arbeiterinnen während der Mittagspause. Lohs beschäftigte ausschließlich Reichsdeutsche und keine Fremdarbeiter.
(Foto: Gabriele Hähle)

Unten rechts im Unterhosenlager. Es handelt sich um ein gestelltes Foto für irgendeine Publikation, vermutlich eine recht umfangreiche Werbebroschüre bzw. Firmenvorstellung.
Die Ware wurde hier für den Versand fertig gemacht. Wir sehen rechts Max Stein, seinerzeit Chef des Lagers, links Marianne Beckert als Lehrling. Sie lernte Buchhalterin, es war bei Lohs aber üblich, dass die Lehrlinge den ganzen Betrieb durchliefen (außer Strickmaschinenbedienung u.ä.)
(Foto: Gottfried Hadam)

Aus dem Jahre 1944

genauer vom 30. Dezember, (...dem Geburtstag des Chefs), ist die nebenstehende Rechnung.
Ein Click auf das Bild ergibt eine vergrößerte Ansicht.
Man achte auf den dreieckigen Jubiläumsstempel “125 Jahre im Familienbesitz”.

1945
Der 4. Februar sollte der schwärzeste Tag in der Unternehmensgeschichte werden. Abends 20 Uhr wurde Fliegeralarm ausgegeben, nur wenig später erfolgte ein Luftangriff auf Einsiedel. Neben vielen anderen Häusern im Ort wurde die Lohs-Fabrik fast vollständig zerstört. Sämtliche Gebäude brannten. Von den 4 Mio. Reichsmark Schaden, die dieser Angriff in Einsiedel angerichtet hatte, fielen allein 2. Mio. auf die Firma Lohs. Nicht nur die Fabrikgebäude und wertvolle Maschinen verbrannten. Auch 60.000 Militärunterhosen, 30.000 Paar Socken, tausende Damenstrümpfe und Rohmaterialien im Werte von 300.000,- RM wurden ein Raub der Flammen.

Das Kontorgebäude vor und nach dem alliierten Bombenangriff.
(Fotos: Gottfried Hadam)

 

Zwei Zeichnungen von Walter Viertel zeigen uns das Ausmaß der Zerstörungen. Die Linke gezeichnet am 29. März 1946, die Rechte zwei Tage später.
 

1947
wird in einem notdürftig reparierten Teilgebäude eine kleine Produktion wieder aufgenommen. Man setzt jetzt Füßlinge an die Strumpflängen an. Christian Karl Lohs als seinerzeitiger Besitzer wollte mit seinen Söhnen die Fabrik wieder aufbauen. Aber die sich etablierende, neue sozialistische Gesellschaftsordnung verhinderte derartige Initiativen der “Kapitalisten”. Und so wurde aus dem scheinbaren Ende nach dem Bombenterror nunmehr Endgültigkeit durch die Arbeiter- und Bauernmacht. Christian Karl Lohs wurde mehrfach verhaftet und kam nur durch Bestechung wieder auf freien Fuß.

1950
Die ganze Familie flieht nach Lohs´ letzter Haft in den Westen, nach Bayern.
 

Zu DDR-Zeiten
war in dem verbliebenen Rest der Fabrik, der halbwegs wieder instand gesetzt worden war, ein Konsum-Landwarenhaus, (...der sogenannte “Möbelkonsum”), untergebracht. Dessen Sortiment konnte sich für DDR-Verhältnisse sehen lassen. Leider war trotz intensiver Recherche bisher kein Foto aus dieser Zeit auftreiben, weder vom Inneren noch von außerhalb des Gebäudes.
Dafür haben wir aber nachfolgend zwei andere Formen von Heimatbelegen, einen Briefkopf und einen Stempelabdruck der Konsumgenossenschaft Einsiedel.
(Vorlagen: Klaus Gagstädter)

1993
wurden Gebäude und Grundstück von den Erben des Firmengründers übernommen. Viele Jahre des Stillstandes sollten folgen, der Zustand Ende der 1990er ist auf dem Foto rechts dokumentiert.
(Foto: Gotthard Clauß)

2004
...beginnt
die grundhafte Instandsetzung und umfassende Sanierung des Gebäudes durch den örtlichen Bauträger Schuster & Co. Baugesellschaft.

 

 

2005
Das Gebäude ist zum Aufnahmezeitpunkt der Fotos unten am 30. Juli vor allem im Vergleich mit dem Foto der “Nachwende-Ruine” kaum wieder zu erkennen. Es entstanden hier Eigentumswohnungen, die ersten Käufer sind bereits eingezogen. Werbeplanen zeigen uns Termine für Besichtigungen der noch freien Domizile.

Luftbildaufnahme vom 17. August 2005. Die Arbeiten am Gebäude sind abgeschlossen, bei den Außenanlagen blieb zum Zeitpunkt noch vieles zu tun.

Der ehemals verrohrte Bach, welcher in der gesamten Grundstückslänge parallel zur Berbisdorfer Straße entlang fließt, wurde wieder freigelegt. Aufnahme vom 20. April 2008.


2008

Das fertiggestellte Gebäude am 17. Februar. Neben dem ehemaligen Fabrikgebäude, (nunmehr attraktiven Wohngebäude) haben sich auch einige Eigenheimbesitzer auf dem Areal angesiedelt.

 

 

Ein Großteil der Daten zu dieser Seite stammen von Bernd Obermaier, Gottfried Hadam und Ingobert Rost, denen an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.

Auch bitte ich um Pardon für die vereinzelt extrem schlechten Fotos. Oftmals sind dies Kopien von Kopien, besser Bilder stehen zum Zeitpunkt aber nicht zur Verfügung...

 

 

 

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