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Max Möckel hatte im rückwärtigen Anbau des Hauses ein Läuterbecken für die Karpfen. Er besaß das Wasserrecht und erhielt sogenanntes Röhr(en)wasser aus Eibenberger Flur. Für seine Fischzucht hatte er allerhand Teiche. Entweder gekauft, wie die vom Strumpffabrikanten Lohs, die sich heute noch im Möckelschen Besitz befinden und unterhalb der Pappel Richtung Erfenschlag/Harthau auf Erfenschlager Flur zu finden sind. Oder die gepachteten Einsiedler Teiche: Emmateich, Papierteich oder die Schwalbeteiche an der Eibenberger Straße. Bis Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre gab es das Fischgeschäft. (Foto: Haus & Grund Einsiedel) Max Möckels Tochter, Gudrun Schindler, hatte in den 1960er/70er Jahren hier auch eine Schneiderwerkstatt. Der Eingang war straßenseitig, rechts neben dem Eingang zum Fischladen. Später arbeitet sie in ihrer Wohnung im gleichen Gebäude. Auch der Schuhmacher Franz Lausmann (Sohn von Adolf Lausmann, Berbisdorfer Str. 13), ein herzensguter Mann, hatte eine kleine Werkstatt in den 1950er/60er Jahren im Hintergebäude. Er war nach Abriss des ehemaligen Restaurants “Schieferwinkel”, welches gegenüber stand, von ebenda herüber gezogen Er ist dann während der Arbeit in seiner Werkstatt verstorben.
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